Ausbildungs-

ablauf

Aufbau der Therapiehundeausbildung

Die Ausbildung zur tiergestützen Intervention ist in 3 aufeinander aufbauende Grundmodule gegliedert. Dabei schließt jedes Modul mit einer eigenen Zwischenprüfung ab. An insgesamt 12 Wochenenden werden sie:

Sich selbst kennenlernen

Selbstmanagement für Hundehalter

Konfliktmanagement

Kommunikation

Grundlagen Marketing

Den Hund verstehen lernen

Lernverhalten bei Hunden

Körpersprache und Kommunikation

Hunderassen und Welpentraining

Therapiealltag mit Hund

Von einander lernen

Praxistraining in verschiedenen Berufsfeldern

Möglichkeiten der Tiergestützte Therapie über die Hundegrenzen hinaus

Supervision

PROGRAMM

Besonderheiten der Ausbildung

Alle Referenten verfügen über fundierte Ausbildungen und Berufspraxis. Weiterbildung ist eine wichtige Voraussetzung für den kompetenten Umgang in der hundegestützten Therapie. Diese bieten wir allen Teilnehmern nach ihrer bestandenen Prüfung einmal jährlich mit aktuellen Themen an.

270+

Ausbildungsstunden

12

Wochenenden

15

Monate

90% aller Ausbildungsstunden der Therapiehundeausbildung werden in  Seminaren, Workshops und Praktikumseinrichtungen abgehalten, lediglich 10% dienen dem individuell vertiefenden Selbststudium und dem Erstellen einer schriftlichen Abschlussarbeit.

Jeder theoretischen Einheit innerhalb der Therapiehundeausbildung folgen praktische Übungen um den Wissenstransfer realistisch und anwendbar zu gestalten. Alle Moduleinheiten werden mit sinnvollen und weiterführenden Hausaufgaben betreut. Diese dienen der Intensivierung der komplexen Themen.

Nach bestandener Abschlussprüfung erfolgen 2 individuell zu vereinbarende Termine für jeden Teilnehmer im eigenen Berufsalltag. Im Rahmen einer qualifizierten Supervision erhalten die ausgebildeten Absolventen gezielte Hinweise für die eigene berufsspezifische therapeutische Intervention.

Nächster Kursbeginn:

September 2017

12

Wochenenden

15

Monate